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Der 30. März ist der Internationale Tag der Abfallvermeidung.

 

Umweltverträglichkeit ist für die industrielle Produktion nicht länger nur ein Thema auf der Agenda; sie ist das Herzstück des Geschäfts. Die Diskussionen bei Replast Eurasia und die Beobachtungen unserer Führungskräfte aus der Praxis haben uns deutlich gezeigt, dass sich die Akteure unserer Branche nicht mehr mit der bloßen Einhaltung von Vorschriften zufriedengeben. Es herrscht ein bewussteres und engagierteres Vorgehen vor, das darüber hinausgeht. Gerade im Investitionsbereich kann man mit Sicherheit sagen, dass dieses Thema heute als Gegenwart und nicht als Zukunft betrachtet wird. Globale Unsicherheiten und aktuelle geopolitische Krisen stellen die Industrie in Entwicklungsländern wie der Türkei natürlich weiterhin vor Herausforderungen. Trotzdem zeigt das Feedback, das wir erhalten haben, dass Umweltverträglichkeit in unserer Branche wirklich verstanden und gelebt wird. Wir hoffen, dass dieser Ansatz künftig noch deutlicher positioniert wird – nicht nur im Rahmen der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern auch als strategischer Wert und Wettbewerbsvorteil.

 

Neben der Frage „Was wollen wir?“ müssen wir uns nun auch fragen: „Was geben wir dafür auf?“

 

Auch wir bei Bayel teilen diese Sichtweise. Eines der Kernprinzipien unserer Lieferkette ist die Zusammenarbeit mit Partnern, die in ökologische Nachhaltigkeit (ESG) investieren und diese auch einhalten. Denn wir wissen, dass es für ein Geschäftsmodell, das keine umweltfreundlichen Ansätze verfolgt, zunehmend schwieriger wird, langfristige Nachhaltigkeit zu erreichen.